KI-Detektoren: Warum sie oft falschliegen – und was Wasserzeichen ändern

AI Peanuts Redaktion 6 Min. Lesezeit
Kurzantwort

Nein. Klassische KI-Detektoren wie GPTZero oder Turnitin raten anhand von Stilmerkmalen und produzieren dabei so viele Fehlurteile – besonders bei Nicht-Muttersprachlern –, dass sie als Beweis ungeeignet sind. Kryptografische Wasserzeichen wie das 2026 von Anthropic eingeführte lösen einen Teil des Problems: Sie weisen die Beteiligung eines bestimmten Modells zuverlässig nach. Was sie nicht können: sagen, wer gedacht, recherchiert und argumentiert hat – und ein negativer Test bedeutet weiterhin fast nichts.

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