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💻️ OpenAIs DevDay 2026: Was von 20+ Releases wirklich etwas ändert

PLUS: Deutschland hat ein eigenes TOP-MODELL!

6. Oktober 2026 · Lukas Sam Schreiber & Tim Kleikamp

Hallo Freunde,

ENDLICH!!! Deutschland hat ein KI-Modell, das international mithalten kann. Zwar eher im unteren Mittelfeld, aber selbst das hatten wir nicht mehr erwartet. Aber Aleph Alpha hat es tatsächlich geschafft, und wenn der OpenAI DevDay nicht gleichzeitig über 20 Ankündigungen gemacht hätte, wäre das heute unsere einzige Story. Trotzdem Grund zum Anstoßen!

Peanuts für heute:

  • 🧠 Die Große Nuss: OpenAIs DevDay: Was von 20+ Ankündigungen wirklich etwas ändert

  • 📊 Highlight: Kolibri: Deutschlands bestes KI-Modell

  • 🛠️ Trai it Out: Deutschen Behördengang in Minuten durchblicken

💻️ OpenAIs DevDay 2026: Was von 20+ Releases wirklich etwas ändert

Stell dir vor, du bist Sam Altman. Die wichtigste Entwicklerkonferenz deines Unternehmens läuft bereits und in fünf Minuten steht die nächste Demo an.

Da bekommt ein Kollege eine Nachricht von einem der neuen KI-Assistenten. Der hat die Präsentation gelesen und eine technische Störung bemerkt. Die Demo könnte scheitern. So schildert Altman die Szene später im Interview. Warnen kann der Assistent also. Behoben hat er die Störung nicht, und das hat jeder Zuschauer bemerkt.

Dieser DevDay wird uns wohl eher wegen seiner holprigen Demos als wegen der Releases in Erinnerung bleiben. Viele Sachen funktionierten nicht. Die Spracheingabe streikt, also wurde alles händisch eingetippt. Später reicht OpenAI die Demo nach und schiebt die Schuld auf schlechtes WLAN.

Über 20 Neuheiten hat OpenAI letzten Dienstag vorgestellt. Nach all dem Hype bleiben erstaunlich wenige hängen. Ein paar davon könnten aber im Arbeitsalltag wirklich helfen. Wir gehen sie durch und sagen euch am Ende, was davon in Deutschland läuft.

Ein Assistent mit eigenem Computer

Der Assistent, der Altman vor der Panne gewarnt hat, spielte auch die Hauptrolle am DevDay. Er heißt Dots und ist ein persönlicher KI-Agent. Er soll Aufgaben über längere Zeit verfolgen und selbstständig mit den Programmen arbeiten, die du ihm freigibst.

Das ist erstmal nichts Neues. Ähnliche Assistenten gibt es mit Metas Muse und Grok Bot von xAI. Auch optisch sieht Dots dem Grok Bot verboten ähnlich, finden wir.

Ein Dot bekommt einen eigenen Computer in der Cloud, also auf OpenAIs Servern, und einen Browser. Damit soll er recherchieren, Dokumente bearbeiten oder dich eben warnen, dass deine Präsi gleich schieflaufen könnte. Wichtige Informationen behält er im Gedächtnis, damit du ihm nicht jedes Mal den Hintergrund erklären musst.

Altman erzählt auf Twitter, wie er seine eigenen Dots bereits nutzt. Ein Dot filtert dringende Nachrichten heraus und fasst ihm alles zusammen. Dadurch habe er morgens wieder Zeit zum konzentrierten Arbeiten oder für sein Kind. Für eine Produktidee lässt er mehrere Prototypen bauen und bewertet sie anschließend.
Das klingt näher am Arbeitsalltag als Flugbuchungen und Reiseplanungen, die bei solchen Events aus uns unerfindlichen Gründen ständig vorgeführt werden. So auch bei diesem DevDay.

Zum Start bekommst du einen persönlichen Dot. Der kann weitere Agenten mit Teilaufgaben beauftragen. Mehrere persönliche Dots sind bisher nur angekündigt. Spezialisierte Dots für Unternehmensaufgaben werden zunächst mit ausgewählten Firmen erprobt.

Trotzdem sieht man hier schon, wie sich die KI-Labs die Zukunft vorstellen. Mehrere Agenten arbeiten miteinander, geben Aufgaben weiter und sammeln Ergebnisse ein. Wir geben Zugänge und Struktur vor und managen die Horde an Agenten. Die Arbeit besprechen wir im Chat, das Kopieren zwischen Tools soll weniger werden.

Elon Musk hat übrigens wohl kurz vor dem DevDay die Domain dot.com gekauft. Die führt natürlich zu seinem eigenen Wettbewerber Grok Bot. Zu gut, um ein Zufall zu sein.

ChatGPT bekommt ein Büro

Wer Aufgaben verteilt, braucht einen Ort für Unterlagen und Ergebnisse. Dafür gibt es jetzt Space, einen gemeinsamen Projektordner in ChatGPT. Darin liegen sogenannte Pages. Das sind Dokumente, die Menschen zusammen mit der KI bearbeiten können, ähnlich wie in Google Docs.

Dazu kommt ein Meetings-Plugin. Es schreibt Besprechungen mit und hält Aufgaben fest. Gemeinsam bearbeitbare Präsentationen sollen folgen. Aus einem Gespräch könnten so Notizen, ein Projektplan und später Folien entstehen, ohne dass wir jeden Zwischenstand ins nächste Programm tragen.

Auch außerhalb von ChatGPT ist die KI dabei. In den Firmenchats Slack und Teams lässt sie sich direkt ansprechen. Team Tasks übernehmen wiederkehrende Aufträge, etwa jeden Freitag einen Projektbericht zusammenzustellen.

Und mit Sites baut ChatGPT kleine Websites, zum Beispiel eine Übersicht über laufende Projekte. Neu ist, dass sich solche Websites über Plugins mit anderen Diensten verbinden lassen. So kann die Übersicht die freigegebenen Projektdaten direkt abrufen.

Der Laptop darf geschlossen werden

Agenten, die stundenlang selbstständig arbeiten, haben bisher einen Haken. Das kennen wir alle. Soll die KI auf dem Rechner weiterarbeiten, muss der Laptop einen Spalt weit aufgeklappt bleiben. Für Aufgaben, die vollständig in der Cloud laufen, kann damit Schluss sein. Endlich!

Möglich macht das Codex, OpenAIs Programmierassistent. Er bekommt endlich einen ausgebauten Cloudbetrieb. Soll er etwa eine Website umbauen, gibst du ihm Zugriff auf deren Programmcode. Codex installiert auf dem Cloud-Rechner die nötigen Programme zum Ausführen und Testen und prüft, ob alles richtig eingerichtet ist. Dann läuft die Arbeit auch mit geschlossenem Laptop weiter.

Das gilt zumindest für einige Aufgaben. Braucht Codex Dateien oder Programme von deinem eigenen Rechner, muss der weiterhin erreichbar sein.

Dein Abo zieht mit

So viel Agentenarbeit kostet ordentlich Tokens. Also hat OpenAI auch an Modellen und Preisen gedreht.

Das neue Modell GPT-6.1 Sol soll die Kosten senken. Laut OpenAI kommt es beim Programmieren und beim Bedienen von Computern nahe an das teurere Spitzenmodell Astra heran.

Für Vielnutzer kommt außerdem ein neues Abo für 500 Dollar im Monat. Es bietet laut OpenAI das 25-fache Nutzungskontingent von Plus und einen exklusiven Modus namens Astra Ultrafast. Der erzeugt Tokens in Codex bis zu achtmal schneller. Dafür wird dieselbe Nutzung achtfach auf dein Kontingent angerechnet.

Praktischer für viele dürfte Sign in with ChatGPT sein. Die Idee ist, dass du bereits für ein Plus- oder Pro-Abo bezahlst. In unterstützten Apps kannst du dann erlauben, dass deren KI-Funktionen über dein vorhandenes ChatGPT-Abo laufen. Diese Nutzung geht von deinem ChatGPT-Limit ab. Die App selbst kann weiterhin Geld kosten aber kleinere Entwickler und Apps könnten damit mehr anbieten, ohne jede KI-Anfrage selbst bezahlen zu müssen. Zum Start machen ausgewählte Anbieter mit.

Und was geht in Deutschland?

Wir kennen das ja bei neuen Releases. Selten ist Europa von Anfang an dabei. Und auch diesmal müssen wir euch enttäuschen. Im persönlichen Pro-Abo gibt es Dots hier nicht, auch nicht für 500 Dollar. Über Business Premium oder eine vom Unternehmen freigeschaltete Enterprise-Beta geht es aber wohl.

Warum diese Grenze gilt, erklärt OpenAI nicht. Grok Bot gibt es ja auch im deutschen App Store. Wer privat zahlt, muss also weiter warten.

Schade, denn eine KI, die uns vor einer drohenden Präsentationspanne warnt, würden wir gern ausprobieren. Aber immerhin: Laptop ab und zu zuklappen und die KI arbeitet weiter. Das ist doch schon mal was.

Quellen: OpenAI DevDay Recap, DevDay Livestream

🛠 Trai it out:

Adler AI

Die US-Regierung hat ihre offizielle Regierungsseite America.gov aktualisiert, und sie sieht wirklich unfassbar gut aus. Dabei wurden rund 29.000 Regierungswebsites mithilfe von KI auf einer einzigen Plattform zusammengefasst. Darüber soll man eigentlich alles machen können, was mit der Regierung zu tun hat. Anträge, Führerschein, Steuerinformationen…alles halt.

Das haben wir in Deutschland zwar nicht, aber wir haben etwas anderes gefunden. Adler AI ist ein unabhängiges Projekt, das Behördengänge vereinfachen soll. Du beschreibst deinen Behördengang in normaler Sprache und bekommst erklärt, welche Schritte nötig sind, welche Stelle zuständig ist und welche Formulare du brauchst. Das Besondere dabei ist, dass alle Antworten sich auf offizielle Quellen stützen. Wer einmal stundenlang nach dem richtigen Ansprechpartner für eine Gewerbeanmeldung gesucht hat, weiß, wie nervig so etwas sein kann. Und auch wenn Deutschland noch keine Seite wie die Regierungsseite der USA hat, ist das doch mal ein toller Schritt in die richtige Richtung! Link

Tools kurz & knackig:

  • Lokale KI-Suche für Fotos und Videos — Wirklich sehr cool. Man beschreibt eine Erinnerung in normaler Sprache, und das Tool findet den genauen Moment, entweder auf Fotos oder in einzelnen Frames von Videos. Alles lokal und nur auf dem Mac.

  • Archify — Verwandelt Ideen, Pläne oder Codebases in interaktive Diagramme, direkt als Skill für Claude Code, Codex oder Cursor.

  • FLUX 3 Image — Neues Bildgenerierungsmodell von Black Forest Labs aus Deutschland mit präziser Kontrolle über einzelne Bildbereiche.

  • You should Know (Claude Code Plugin) — Neues Built-in-Plugin für Claude Code, das wichtige Infos aus Claudes Output herausfiltert und sicherstellt, dass du nichts Wesentliches übersiehst. SEHR cool!

  • designeng.tools — Du möchtest ein Dashboard oder eine Webseite mit Codex oder Claude erstellen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst. Hier ist eine kuratierte Sammlung von Tools, Komponentenbibliotheken und Inspirationen.

🍭🍬 Gemischte Tüte

📖 Must Reads:

Unsere Gemischte Tüte ist immer vollgepackt - in dieser Sektion kuratieren wir die aus unserer Sicht wichtigsten Links:

Deutschland hat ein starkes eigenes KI-Modell: Aleph Alpha veröffentlicht Kolibri, und zwar komplett offen. Viele hatten die Heidelberger Firma schon abgeschrieben (WIR!). Jetzt ist es da! Das Modell Kolibri wurde von Grund auf neu trainiert, mit mehr als 20 Prozent der Trainingsdaten auf Deutsch. Laut Aleph Alpha sind das mehr deutsche Trainingsdaten, als in jedem anderen Modell. Kolibri kann bis zu eine Million Tokens auf einmal verarbeiten. Und es wurde darauf trainiert, „Ich weiß es nicht" zu sagen, statt etwas zu erfinden. Aleph Alpha sagt selbst, dass Kolibri nicht das beste offene Modell ist, aber es ist das Beste, das Deutschland zu bieten hat (bis jetzt). Kritik gibt es trotzdem: Ein Teil der Daten wurde mit chinesischen Modellen erzeugt. Für manche passt das nicht zum Etikett „souverän".Link, Link 2

Anthropic soll beim Vatikan dafür gelobbied haben, dass KI ein Bewusstsein hat. Medienberichten zufolge drohte Anthropic-Mitgründer Chris Olah im Mai damit, die Vorstellung der KI-Enzyklika von Papst Leo XIV. zu verlassen. Der Papst hatte dort die Idee abgelehnt, Maschinen könnten ein Bewusstsein haben. Danach soll Anthropics Team bei Beratern des Papstes privat dafür geworben haben, die Möglichkeit zumindest ernst zu nehmen. Der Papst blieb bei seinem Nein. Link

Google hat ein neues Spitzenmodell, Gemini 4 Argon, aber vorerst dürfen nur Cybersicherheits-Profis ran. Das Modell kommt von Googles KI-Labor DeepMind. Laut Google-Mitarbeiter Logan K. bekommen zuerst sogenannte „Cyber Defenders" Zugang, also Fachleute für IT-Sicherheit. Alle anderen sollen so bald wie möglich folgen. Angeblich soll Google aber wieder Anschluss an die Top-Modelle gefunden haben. Außerdem ändert Google ab dem 9. Oktober, wer welche Gemini-Modelle nutzen darf. Wer nichts zahlt, bekommt nur noch das abgespeckte „Flash-Lite". Die günstigeren Bezahl-Abos verlieren den Zugang zu den Pro-Modellen.Link

👩‍💻 Tech-News:

  • Einer Umfrage zufolge zahlen nur 2 Prozent der US-Haushalte für KI-Abos. Link

  • OpenAI entließ drei Forscher, denen die Weitergabe interner Informationen vorgeworfen wird. Link

  • Mehrere Mitarbeiter von Anthropic sollen abgelegene Grundstücke in den USA als Zufluchtsorte gekauft haben, falls KI außer Kontrolle gerät. Link

  • Trump bestätigt ein Treffen mit Anthropic-Chef Dario Amodei und weist Sorgen über KI-Risiken erneut zurück. Link

  • AMD übernimmt das Physical-AI-Start-up World Labs für 8,2 Milliarden Dollar. Die Gründerin Fei-Fei Li ist in unserer AI Peanuts Top 100 unter den ersten zehn. Link

  • Anthropic plant den Börsengang noch vor dem Thanksgiving-Feiertag. Link

  • Trump erklärt, die Regierung könnte sich künftig an Unternehmen wie OpenAI und Anthropic beteiligen. Link

  • Ein Analyst wirft Trump vor, vor der Executive Order zur Umbenennung von „KI“ in „Super Intelligence“ massenhaft slowenische „.si“-Domains gekauft zu haben. Link

  • Anthropic veröffentlicht Claude Sonnet 5.5, das über 30 Prozent schneller arbeitet und bis zu 30 Prozent günstiger ist als Sonnet 5. Link

  • Meta erweitert KI-Assistenten Muse um neue Funktionen und Anbindungen speziell für Kleinunternehmen. Link

  • Trump ernennt Geheimdienstdirektor Jay Clayton zum KI-Beauftragten und gründet die neue „Super Intelligence Force“ zur Koordinierung der US-KI-Politik. Link

  • Eine Studie mit 2.383 Studierenden zeigt gleichwertige Lernerfolge von KI-Tutoren und menschlichen Experten bei der GRE-Testvorbereitung. Link

💻 Agentic Engineering:

  • Manus veröffentlicht die neue Version seines KI-Agenten Manus 2.0. Link

  • Ein Nutzer hat nach eigenen Angaben mit dem KI-Modell GPT-6 Astra eine seit 217 Jahren ungelöste Geheimschrift aus der Napoleon-Zeit entschlüsselt. Link

  • Der Entwickler Mo ist bekannt für seine gut formulierte Kritik an Künstlicher Intelligenz. Hier spricht er und lobt Claude Ultrafast. Lohnt sich! Link

  • Wenn Andrej Karpathy seine Arbeitsweise erklärt, hört ganz Silicon Valley zu. Diesmal empfiehlt er, KI-Ausgaben statt als Text zunehmend als Diagramme, HTML-Seiten oder generierte Erklärvideos darstellen zu lassen.Link

  • Anthropic ermöglicht Nutzern, Claude Code mit sogenannten Mods anzupassen und Verhalten, Oberfläche sowie Funktionen eigenständig zu verändern. Link

🌍 Geopolitik & AI Race:

  • Südkorea kündigt Investitionen von über 900 Milliarden Dollar in Superintelligenz an, um zur KI-Supermacht zu werden. Link

  • Anthropic investiert 100 Millionen Dollar, um über seine neue Claude Frontier Academy bis Ende 2027 rund 10.000 Ingenieure für Unternehmens-KI-Projekte auszubilden. Link

👷 Arbeitswelt:

  • McDonald's nutzt eine KI-gestützte Preis-Engine, um in 14.000 US-Restaurants anhand täglicher Transaktionsdaten individuelle Preise je Standort zu berechnen. Link

  • Lockheed Martin gibt an, dass OpenAI mit seinem F-35-Team an komplexen Mathematik- und Physikproblemen zusammenarbeitet. Link

🔐 AI Safety & Governance:

  • Nvidia-Chef Jensen Huang äußert sich in einem zweistündigen Interview mit der New York Times skeptisch gegenüber Warnungen vor KI-Risiken. Link

  • Der Vermögensverwalter Apollo geht davon aus, dass KI-Agenten durch automatisierte Umbuchungen auf Sparkonten das US-Bankensystem grundlegend verändern könnten. Link

  • Yann LeCun bezeichnet Anthropic-Chef Dario Amodei als „deluded“ und äußert keine Sorge vor einer Auslöschung der Menschheit durch KI. Link

  • David Robinson verlässt OpenAI und wirft dem Unternehmen eine „kaputte“ Sicherheitskultur sowie zu geringe Vorsicht bei der KI-Entwicklung vor. Link

  • Anthropic warnt, dass sich Sicherheitsmechanismen des offenen KI-Modells GLM-5.3 von Z.ai mit einfachen Tricks in 64 bis 100 Prozent der Tests umgehen lassen. Link

  • KI-Agenten wie Muse, Instinct und Grok Bot durchsuchen laut Anbietern Nutzerkonten automatisch nach vergessenen Abonnements und fordern zur aktiven Kündigungsentscheidung auf. Link

🎨 Kreativ & Medien:

  • Ben Affleck hat richtig Ahnung von KI (sein Start-up wurde von Netflix gekauft). In diesem Interview beschreibt er seinen Ansatz für KI-Filmmodelle.Link

  • Das Startup Tavus gibt an, mit seinem Videomodell Griffin erstmals den Video-Turing-Test bestanden zu haben, laut eigener Studie hielten 48 Prozent der Teilnehmer es für einen echten Menschen. Link

🧂 Salty Memes:

— (@)

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