Wie „denkt“ eine KI? Was Interpretability-Forschung wirklich zeigt

AI Peanuts Redaktion 5 Min. Lesezeit
Kurzantwort

Sprachmodelle „denken“ weder wie Taschenrechner noch wie Menschen: Anthropics Interpretability-Forschung zeigt im Modellinneren eine abstrakte Konzeptsprache über alle Sprachen hinweg, vorausschauende Planung beim Schreiben und parallele Rechenwege – aber auch nachträglich konstruierte Scheinbegründungen. Karpathys „People Spirits“-Framework ergänzt die Nutzerperspektive: enzyklopädisches Gedächtnis, Halluzinationen, zackige Intelligenz, kein dauerhaftes Lernen im Gespräch, hohe Leichtgläubigkeit. Wer beides kennt, kann Stärken und Ausfälle von LLMs realistisch einschätzen.

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