Strom statt Chips: Warum Energie über das KI-Rennen entscheidet

AI Peanuts Redaktion 6 Min. Lesezeit
Kurzantwort

Chips lassen sich in Monaten liefern – neue Kraftwerke und Netzanschlüsse brauchen Jahre bis Jahrzehnte. Deshalb verlagert sich der Engpass der KI-Entwicklung von Grafikkarten zu Strom: Eric Schmidt schätzte den zusätzlichen Bedarf bis 2030 auf 96 Gigawatt, US-Projekte wie Stargate scheitern eher an Stromzufuhr als an Kapital, und China baut Energie systematisch als strategischen Vorteil aus. Wer Rechenleistung skalieren will, muss zuerst die Steckdose sichern.

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